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Schynige Platte        Wilderswil    Interlaken Ost

Meiringen    Brunnenfluh    Giswil    Luzern

Das Konzept

Die Anlage "Schynige Platte - Luzern" wurde nach dem klassischen Thema Haupt- und Nebenbahn mit Punkt-zu-Punkt-Verkehr konzipiert. Die meterspurige Brünigbahn (SBB) ist als Hauptlinie der Mittelpunkt und das Hauptthema der Anlage. Wie im Original ist die Bergstrecke mit gemischtem Adhäsions- und Zahnradbetrieb von zwei Tallinien für reinen Adhäsionsbetrieb flankiert. Im Luzern beginnend, führt die Brünigbahn auf der nördlichen Tallinie bis nach Giswil. Dort beginnt die Bergstrecke mit Steigungen und Gefällen von bis zu 121 Promille. Mitten im durchgehenden Zahnstangenabschnitt der Südrampe liegt die Dienststation Brunnenfluh, welche über zwei Zahnstangenweichen verfügt. Der Talboden wird bei Meiringen erreicht, wo sich das Betriebszentrum der Anlage befindet. Dank dem gewählten Epochenbereich von 1980-1994 wird der Bahnbetrieb zwischen Giswil und Meiringen durch Lokwechsel und Vorspanndienste bereichert. Auf fast ebener Strecke führt die Bahn nun zur Endstation Interlaken Ost (Schattenbahnhof). Dort stellt die Berner Oberland-Bahn (BOB) als ebenfalls meterspurige Anschlusslinie den Weitertransport der Reisenden sicher. Von ihrer derzeitigen Endstation Wilderswil aus führt die Schynige Platte-Bahn als Bergbahn mit reiner Zahnradtraktion die Reisenden via Breitlauenen zum höchsten Punkt der Anlage, der Schynigen Platte.

Fehlt da nicht was auf dem Gleisplan??? Der obere Teil der SPB-Anlage (Breitlauenen bis Schynige Platte) hat in meinem Atelier keinen Platz und ist bei Jürg zu Hause aufgebaut. Ausstellungen oder speziell geplante Fotoshootings sind demzufolge die derzeit einzige Möglichkeit, den SPB-Teil der Anlage komplett zu sehen.


© 2001-2013 Ernst Furrer, Seite geändert am 15.11.2013